Dipl. Ing. Albert Sichtars

Ingenieurbüro für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft


Ideen realisieren - das manchmal unmöglich scheinende möglich machen

Referenzen


(es werden hier nur zwei bereits genehmigte Projekte relativ detailliert vorgestellt, die stellvertretend für eine größere Anzahl vergleichbarer Vorhaben zu betrachten sind)



Rohstoffgewinnung

Schönkirchner Kies (SKK 024, Quelle Umweltbundesamt)


Vorhaben: Kiesabbau in der KG Schönkirchen


Projektwerber Schönkirchner Kies 
Zusammenfassung Die 3 neuen Abbaugebiete werden derzeit noch landwirtschaftlich genutzt und sind daher nur insoweit aufgeschlossen, als bereits vor 10 Jahren eine Untersuchung des gegenständlichen Rohstoffvorkommens hinsichtlich der Eignung gem. § 5 Berggesetz 1975 in Form von 8 Schurfen und 2 Bohrungen durchgeführt und die Zugehörigkeit zur Gruppe der grundeigenen mineralischen Rohstoffe festgelegt wurde.

Auf der nördlichen Teilfläche vom bereits zum Großteil abgebauten Abbaufeld BWS I ist derzeit der bergrechtlich bewilligte Trockenabbau im Gange. Das Vorhaben umfasst folgende Bestandteile:

a) Gewinnungsbetriebsplan
b) Bodenaushubdeponie
c) Rodung
d) Eisenbahn
Größe/Umfang 5 Mio. m³
Bundesländer Niederösterreich
Standortgemeinden 2241 Schönkirchen, Strasshof
Rechtsgrundlage UVP-G 2000 Anhang 1 Ziffer 25
Verfahrenstyp UVP Verfahren
Verfahrensstatus bewilligt
Verfahrensschritt Genehmigungsbescheid ergangen, durch US bestätigt, VwGH Beschwerde anhängig

Genehmigungsverfahren

UVE / Genehmigungsantrag

Unterlagen 1.1 Technischer Bericht
1.2 Umweltverträglichkeitserklärung
1.3 Anlagensammlung
2 Katasterlageplan mit Grundstückseigentümern M 1: 2.000
3 Höhen- und Bestandsplan M 1: 1.500
4 Abbauplan M 1: 1.500
5 Übersichtslageplan Trasse 1 M 1: 2.500
6.1 Profil 1 1 M 1: 1.000/250
6.2 Profil 2 2 M 1: 1.000/250
6.3 Profil 3 3 M 1: 1.000/250
7 Regelquerschnitt Trasse 1 M 1: 50
8 Systemschnitt Betriebsablauf
9.1 Geologisch-lagerstättenkundliche Beschreibung
9.2 Geologisch-hydrogeologisches Gutachten Standorteignung
10 Bericht Ergänzung hydrogeologische Daten
11.1 Gutachten und Bericht betreffend Lärmemissionen und -immissionen
11.2 Gutachten betreffend Staub- und Abgasemissionen und -immissionen
12 Gutachten betreffend Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume
13 Projektsteil 'Änderung Anschlussbahn'



Abfallwirtschaft

Deponieerrichtungs- und Betriebs GmbH (ZÖCH 005, Quelle Umweltbundesamt)

Vorhaben: Reststoffdeponie Mistelbach


Projektwerber Deponierrichtungs- und BetriebsgesmbH
Zusammenfassung In der KG Mistelbach im Weinviertel soll eine Reststoffdeponie gem. § 3 Deponieverordnung errichtet werden. Das Vorhaben soll rund 1,5 km östlich des verbauten Stadtgebietes von Mistelbach realisiert werden. Der Standort ist an der Bundesstraße B 40 gelegen und weist einen bestehenden Grubeneinschnitt auf.

Das auf einer Langparzelle geplante Gesamtareal der Reststoffdeponie hat ein Ausmaß von rund 165.000 m². Als Infrastrukturanlagen sind eine Halle, Büro-, Sanitäts-, Labor- und Lagercontainer, eine Betriebstankstelle, eine durchgehende Umzäunung mit Schranken, ein Maschinenpark, sowie eine Abwasser- und Abfallentsorgung vorgesehen.

Das Grubenareal soll in 6 eigenständige Abschnitte aufgeteilt werden. Der Materialabbau sowie die Befüllung erfolgen fortlaufend. Mit Rekultivierungsmaßnahmen wird ca. 3 Jahre nach dem Schüttende im jeweiligen Abschnitt begonnen.Die Gesamtbetriebsdauer liegt bei 20 Jahren.
Größe/Umfang beanspruchte Fläche: 165.000 m²
Bundesländer Niederösterreich
Standortgemeinde 2130 Mistelbach
Rechtsgrundlage UVP-G 2000 Anhang 1 Ziffer 2
Verfahrenstyp UVP Verfahren
Verfahrensstatus bewilligt
Verfahrensschritt Genehmigungsbescheid ergangen

Genehmigungsverfahren

UVE / Genehmigungsantrag

Unterlagen 1.1 Technischer Bericht
1.2 Beilagen zum Technischen Bericht
1.3 Umweltverträglichkeitserklärung
2.-13. Div. Pläne siehe Inhaltsverzeichnis
14. Geologisch-hydrologische Gutachten
15. Gutachten Luftschadstoffemissionen -immissionen
16. Geotechnisches Gutachten

rohstoffgewinnung